Ein ausgedehnter Bestandskatalog, eine digitale Metropolbib oder der Zugriff auf hochkarätige Nachschlagewerke wie den Brockhaus: die Hebel-Bibliothek bietet Schülerinnen und Schülern viele Möglichkeiten, um an Fachliteratur zu gelangen.
Das lernten die Oberstufenschülerinnen und -schüler des Deutsch-Basiskurses der Jahrgangsstufe 1, die an einem Workshop in der Zweigstelle im Mensagebäude teilnahmen. Angeleitet wurden sie von Veronika Lippolt, die die Zweigstelle betreut. Frau Lippolt stellte unterschiedliche Recherchemöglichkeiten vor, die von den Teilnehmern gleich ausprobiert werden konnten. Damit erarbeiten sie Referate zu Subsystemen der deutschen Sprache, zum Beispiel über Dialekte, Jugendsprache oder Geheimsprachen. Dazu hatte Frau Lippolt bereits einen Handapparat, also eine Auswahl von fachspezifischen Büchern vorbereitet.
Die Hebel-Bibliothek steht allen Schülerinnen und Schülern offen, ein Leihausweis ist kostenlos. Mit dem Ausweis lassen sich auch alle Online-Angebote nutzen. „Man kann uns ansprechen, wenn man Literatur zu einem bestimmten Thema sucht - wir helfen gerne“, betonte Frau Lippolt. Die Arbeit könne man zwar nicht abnehmen, aber das nächste Referat oder die nächste GFS mit fundierter Literatur aufwerten.
Hannes Henn


