Der Schulsanitätsdienst des Hebel-Gymnasiums Schwetzingen blickt auf ein arbeitsreiches Schuljahr zurück. Die 25 engagierten Schulsanitäterinnen und Schulsanitäter wurden zwischen September und Juli insgesamt 122 Mal zu Hilfeleistungen auf dem Schulgelände gerufen. Damit verzeichnete der Schulsanitätsdienst durchschnittlich 3,1 Einsätze pro Unterrichtswoche.
Besonders häufig waren Schülerinnen und Schüler der Unterstufe betroffen. Mit 80 Einsätzen entfielen rund 66 Prozent aller Hilfeleistungen auf die Klassenstufen 5 bis 7. Auf die Mittelstufe kamen 31 Einsätze (25 Prozent), während in der Kursstufe 11 Einsätze (9 Prozent) dokumentiert wurden.
Der überwiegende Teil der Hilfeleistungen betraf Verletzungen. Insgesamt mussten die Schulsanitäterinnen und Schulsanitäter 94 Verletzungen versorgen, was 77 Prozent aller Einsätze entspricht. Dazu gehörten beispielsweise Stürze, kleinere Wunden oder Sportverletzungen. 24 Einsätze (20 Prozent) standen im Zusammenhang mit internistischen Beschwerden wie Kreislaufproblemen, Kopfschmerzen oder Unwohlsein. In vier Fällen waren andere Unterstützungsleistungen erforderlich.
Besonders einsatzreich war der Monat Mai mit 21 Hilfeleistungen, gefolgt vom Oktober mit 18 Einsätzen.
Die Statistik zeigt, dass der Schulsanitätsdienst ein wichtiger Bestandteil des Schullebens ist. Durch ihre Ausbildung und ihre regelmäßigen Bereitschaftsdienste leisten die Schülerinnen und Schüler einen wertvollen Beitrag zur Sicherheit am Hebel-Gymnasium. Sie sorgen dafür, dass verletzte oder erkrankte Personen schnell versorgt werden können und entlasten gleichzeitig Lehrkräfte und Sekretariat.
Ein besonderer Dank gilt allen Mitgliedern des Schulsanitätsdienstes für ihren Einsatz, ihre Zuverlässigkeit und ihre Bereitschaft, Verantwortung für die Schulgemeinschaft zu übernehmen.
Hannes Steffen Henn