Es ging um Winkelhalbierende, Durchschnitte von Zahlen und Teilbarkeiten. Die Aufgaben der ersten Runde des Landeswettbewerbs Mathematik erforderten wieder kreatives und logisches Denken sowie korrektes Beweisen.
Vor 33 Jahren wurde der Landeswettbewerb Mathematik ins Leben gerufen, um begabten Unter- und Mittelstufenschülern die Chance zu geben, sich mit schwierigen, umfangreichen Problemstellungen zu befassen. In der ersten Runde sind vier von sechs Aufgaben zu bearbeiten. Trotz Corona haben 531 Schüler*innen in Baden-Württemberg mitgemacht. Das entspricht einer durchschnittlichen Teilnehmerzahl. Das Niveau der Einsendungen war dieses Jahr sogar besonders hoch.
Acht Mathe-AG´ler des Hebel-Gymnasium konnten sich jeweils über einen Preis freuen. Vier erste Preise sind ein sehr gutes Schul-Ergebnis. Matilda Carrasco Krämer gehört mit ihrem ersten Preis zu den besten 12 Achtklässler*innen in Baden-Württemberg, Moritz Brand ist unter den Top 21 bei den Neuntklässlern. Die Zehntklässler Eliseo Carrasco Krämer und Jan Stillbauer erhalten ebenso wie die anderen Gewinner zu ihrem ersten Preis ein Mathematikbuch. Alle vier dürfen nun in der zweiten Runde weitermachen. Falls die Schüler diese – noch etwas schwierigeren - Aufgaben gut lösen, können sie zu einem viertägigen Mathematik-Seminar eingeladen werden.
Vincent Birkel erreichte als Siebtklässler mit einem dritten Preis ein starkes Ergebnis. Eike Janson und Karsten Krein aus der achten Klasse schafften im Team einen dritten Preis, ebenso wie Einzelteilnehmer Levente Mihalyi (Klasse zehn).
Birgit Schillinger