
Beim Heidelberger „Tag der Mathematik“ kommen die besten Mathe-Teams aus der Metropolregion zusammen.

Bienen sammeln Wachs an den Blüten – das wurde seit Aristoteles angenommen. Erst 1793 entdeckte der Hobbyforscher und Lehrer Christian Konrad Sprengel die Rolle der Bestäubung und Fruchtbildung.

„Ein würdiges Erinnern an jene Werte, die Zeit, Tod und Verderben überwinden.“ Mit diesen Worten Vaclav Havels schloss Dr. Uta Jungcurt ihren Vortrag über das „Schreiben in Gefangenschaft und Todesangst“ im Ghetto Theresienstadt.

Knobeln im Team macht mehr Spaß als alleine. Die Erfolgserlebnisse sind deutlich größer: Denn gemeinsam können mathematische Aufgaben gelöst werden, die einzeln nicht machbar sind.

Volles Haus beim Tag der offenen Tür: Nach einer musikalischen Einstimmung durch Big Band sowie Gesangsklassen und Begrüßung durch die Schulleitung starteten für die zukünftigen Fünftklässlern gleich die Schnupperstunden in Französisch und Latein.

„Ich mag Mathe, weil man damit die Welt erklären kann“, meint Eliseo. Und Mathis ergänzt: „Finde es interessant, dass der Goldene Schnitt überall vorkommt, dass also auch die Natur mathematisch beschreibbar ist.“

„Das ist in Worte kaum zu fassen, was diese Spende bedeutet“, freut sich Bernard Woodley über die finanzielle Zuwendung: Durch die Weihnachtstombola des Finanzdienstleisters MLP kam eine beachtliche Spende von 5049 Euro für ein Waisenhaus in der demokratischen Republik Kongo zusammen.

Eine „Horde sympathischer Leseratten“ konnte Schulleiter Stefan Ade in seinem Büro begrüßen.

Das Hebel-Gymnasium darf sich für weitere drei Jahre »MINT-freundliche Schule« nennen.

„Womit rechnest du?“ war das Motto des diesjährigen Weihnachtsgottesdienstes, zu dem die Fachschaft Religion des Hebel-Gymnasiums in die evangelische Stadtkirche eingeladen hatte.

"Verlorene Räume neu erobern", so lautete die Themenstellung des diesjährigen Trinationalen Architekturwettbewerbs, an dem Schülerinnen und Schüler des Hebelgymnasiums auch in diesem Jahr wieder sehr erfolgreich teilgenommen haben.

Der Erlös geht an das Waisenhaus im Kongo.
„Kuchenverkauf kann ja jeder“, hatte sich die Elternvertreterin der Klasse 6b, Frau Moser, gedacht und eine etwas andere Form der Spendensammlung initiiert. Passend zur Vorweihnachtszeit sollten Plätzchen gebacken und anschließend auf dem Wochenmarkt verkauft werden.