
Auf zwei mehrtägigen Seminaren haben die Hebel-Schüler aus der neunten Klassenstufe sich zu Sportmentoren ausbilden lassen: Hannah Gieser wird nun als Betreuerin in der Leichtathletik eingesetzt, Felix Abbe im Fußball. Beide haben in den insgesamt fünf beziehungsweise sechs Tagen in der Sportschule Karlsruhe-Schöneck gelernt, wie man Trainingsgruppen führt, wie man ein Training sinnvoll plant und begleitet. Darüber hinaus gehörten neben den Aspekten der Trainingslehre auch theoretische Grundlagen in den Bereichen der Sportpsychologie und der Sportmedizin zu den Lern- und Prüfungsinhalten.

Nur wenige Jugendliche lesen regelmäßig eine Tageszeitung, viele finden auch im Elternhaus keine Zeitung mehr vor. Dass jetzt die AWO als Lesepatin ein Abonnement der „Schwetzinger Zeitung“ den Schüler*innen in der Lese-Ecke der Schülerbücherei zur Verfügung stellt, finden aber alle gut.

Welt, Raum und Weltraum – welch eine Fülle an Ideen steckt in diesen Begriffen! Die Kunstausstellung „Welt + Raum“ im Hebel-Gymnasium zeigt die Vielfalt der künstlerischen Auseinandersetzung mit der menschlichen Umgebung.

„Woran erkennt ihr, dass dies eine Synagoge ist und keine Kirche?“, will Marlies Studniberg, Vorstandsmitglied der jüdischen Gemeinde in Mannheim, von den Siebtklässlern des Hebel-Gymnasiums wissen, die zusammen mit ihren Ethiklehrerinnen Wiebke Eschenhagen und Hanna Schwichtenberg die Synagoge besuchen.

Zwei Hebel-Schüler haben es bei anspruchsvollen Mathematik-Wettbewerben in die zweite Runde geschafft: Moritz Brand kam bei dem Landeswettbewerb in die Endrunde und Jan Stillbauer schaffte es bei der Mathematik-Olympiade bis in die Landesrunde. Für beide besteht der Preis jeweils in der Teilnahme an einem mehrtägigen Seminar.

Nabi Keßler, Schüler der Klasse 10a, ist seit einigen Jahren der Literatur-AG der Schule aktiv dabei, die im Rahmen der Begabtenförderung Deutsch junge Talente fördert.

„Wenn ich gestresst bin, stöbere ich auf Googlemaps zur Entspannung“, erklärt Martin Wilhelm, der Geografie-Schulsieger des Hebel-Gymnasiums.

„Was ist das - Optimismus? fragte Cacambo. Ach, erwiderte Candide, das ist der Wahnsinn, zu behaupten, dass alles gut sei, auch wenn es einem schlecht geht.“

Dass ein Schüleraustausch ein echtes Abenteuer werden kann, erlebt Maxi auf der Klassenreise nach Paris. Die Spannung im Vorfeld ist groß: Wie wird mein Gastgeber sein? Außer dem Namen kennt man bestenfalls noch ein paar Hobbys von dem Menschen, mit dem man schließlich eine Weile auskommen soll.

Beim Heidelberger „Tag der Mathematik“ kommen die besten Mathe-Teams aus der Metropolregion zusammen. 30 Gymnasien beispielsweise aus Neckargemünd, Eberbach, Mannheim und Heidelberg schicken ihre ausgewählten Mathe-Nachwuchstalente „ins Rennen“, um im Teamwettbewerb zu fünf Personen anzutreten.

Maik hat begonnen, ab und zu Alkohol zu trinken. Erst auf Partys und zusammen mit Freunden, um „ein bisschen abzuschalten“, bald immer regelmäßiger auch alleine. Das Theaterstück „Voll? Voll daneben“ der Leipziger „Kulturschule“ zeigt auf, wie ein Jugendlicher in die Alkoholsucht gerät.

Das Erasmus+ Projekt ist ein von der Europäischen Union gesponsertes Projekt, das die Schüler und Schülerinnen sowie die Lehrer und Lehrerinnen verschiedener Länder zusammenbringt und vereinen soll. Alle die mitgemacht haben, sind einer Meinung: Es hat
auch in Pápa wieder geklappt!